Allgemein

Selbstsabotage

Selbstsabotage? Eigentlich das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Optimierungsprozesses!

Immer im Laufe der ersten Monate können wir es bei Bekannten und Freunden, Kollegen oder auch uns selbst beobachten: Es gibt eine Reihe von Neujahrsvorsätzen, die sich alle gut anhören und deren Erreichen die individuelle Lebenssituation verbessern würde. Doch unverständlicher Weise verläuft sich die Realisierung dieser guten Vorsätze im Sand… Psychologische Erklärungsmodelle für mangelnde Zielerreichung …

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Loquenz_Blogbeitrag

Kollegen*innen verfügen über unschätzbare Potentiale

Bei einem Gespräch im Büro eines Kunden ist mir folgende Karte an der Wand in den Blick geraten: Das Gespräch über Kollegen*innen Sofort hatten wir ein Gespräch über das Kollegen*innen: Wie schätzen sich wohl die Kollegen*innen bezüglich ihrer (Fach-)Kompetenzen gegenseitig ein? Wir kennen solche Situationen aus vielen Gesprächen. Wie schnell ist man dabei, sich über Stories …

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Rose im Schnee

„Fürchte dich nicht. Es blüht hinter uns her.“

Unsicherheit ist alltäglich Mit dem Satz „Fürchte dich nicht. Es blüht hinter uns her.“ drückt die Dichterin Hilde Domin eine Grundhaltung unserer Beratungsarbeit aus. Vielleicht auch eine Grundhaltung, die seit März durch Corona und den Umgang mit der Pandemie wieder stärker in den Fokus gerückt ist und sogar rücken sollte. Für mich ist es eine …

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Gespräch mit Mitarbeiter, negative Stimmung

Von schlechter Stimmung anstecken lassen? Wie bleibt man bei sich selbst?

Im Vorfeld einer jeden Runde im Kanzleramt zum Thema Corona-Verordnungen taucht es immer wieder auf: Welche Einschränkungen werden dieses Mal wieder vereinbart? Welche Nachteile werden für mich, meine Arbeit oder meine Familie entstehen? Wann hört das wohl endlich mal wieder auf? Und umso mehr Posts ich dazu lese oder in Pausengesprächen in dieses Lamento einsteige, …

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Webinar

Führung 4.0 in Unternehmen – Wirkungsvolle Führung in der vernetzten Welt

Ich freue mich, dass ich am Mittwoch (9.12.2020) ein Webinar für den BKU geben werde. Es geht um Führungskommunikation zwischen Social Media und Face-to-Face Situation. Wie bewege ich mich in dieser hybriden Führungssituation? Ist alles, was in der Präsenz möglich war, auch online abzubilden? Wie gehe ich mit den Social Media-Kanälen um, in denen ich …

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Müllwerker

Müllauto als Kick Scooter? – Man kann immer Elemente an der Arbeit entdecken, die Freude machen

Auch im Homeoffice gilt es, für Abwechslung zu sorgen. Also auf zum afrikanisch-veganen Mittagstisch, der zur Abholung bereitsteht (https://bongoroots.de). Auf dem Rückweg folgte ich mit meinen beiden Essensboxen einem Müllfahrzeug bei der Arbeit. Die beiden Müllwerker hatten ihre eigene Choreografie, mit der sie sich beim Beladen gegenseitig zur Hand gingen. Von außen wirkte es auf …

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Kollegen kontrollieren

Kollegen kontrollieren – Bei uns kann man machen, was man will!

So lautete der Vorwurf eines ehemaligen Mitarbeiters an mich. Verbunden mit der Aufforderung, restriktiver zu führen. Ich sollte kontrollieren, ob die Kolleginnen und Kollegen nicht z.B. Erledigungen für das Büro mit privaten Besorgungen kombinierten und damit unnötig lange abwesend seien. Deren Arbeitszeit könnte doch effizienter genutzt werden, wenn die Unterbrechungen nicht so lange dauern würden… …

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25 Jahre BDU Mitgliedschaft

Loquenz – 25 Jahre BDU-Mitgliedschaft

Auf der Mitgliederversammlung des BDU in der letzten Woche hat es mich selbst überrascht; Loquenz ist bereits seit 25 Jahren BDU-Mitglied. Ich schätze die Mitgliedschaft in unserem Branchenverband als Community qualitätsorientierter Beratungsunternehmen. Sei es für den Erfahrungsaustausch, sei es für die gemeinsame Entwicklung von Themen. Highlights waren für mich z.B. die Herausgabe der beiden Praxishandbücher …

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Durchreise

Auf der Durchreise – Wie würden wir Unternehmen und Organisationen gestalten, wenn wir wüssten, dass wir nur auf der Durchreise sind?

Vielleicht hat mich der Tatort vom letzten Sonntag dazu inspiriert. Sein Titel lautete „Limbus“. Damit wird umgangssprachlich auch die „Vorhölle“ bezeichnet. In der katholischen Theologie beschreibt dies einen Ort (im Volksmund auch als „Vorraum“ oder „äußerster Kreis der Hölle“ bezeichnet), „an dem sich Seelen befinden, die ohne eigenes Verschulden vom Himmel und der ewigen Anschauung …

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Stärken und Nicht-Stärken

Stärken und Nicht-Stärken – oder sollte man nicht besser sagen: Schwächen?

In einem Seminar mit Prof. Hardy Wagner, bei dem es um verschiedene Typen von Menschen und den gekonnten Umgang mit deren Eigenheiten ging, war auch die Rede von Stärken und Nicht-Stärken von Menschen. Stärken und Schwächen kategorisieren und schließen aus Ist von Stärke und Schwächen eines Mitarbeiters die Rede, dann läuft automatisch ein Screening mit. …

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falsch verstehen

Sie haben mich falsch verstanden – oder habe ich mich schlecht ausgedrückt?

In einem Pausengespräch mit einem ehrenamtlichen Notfallseelsorger kam das Thema Umgang mit Missverständnissen auf. Wie kann ich mit dem Phänomen umgehen, dass mich jemand offensichtlich falsch verstanden hat? Reagiere ich mit der Aussage „da haben sich mich falsch verstanden“, dadurch sind mindestens zwei Optionen vorstellbar wie sich die Kommunikation weiterentwickelt. Variante A: Der Redner verteidigt …

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Zeigarnik Effekt

Zeigarnik Effekt. Es kann sich lohnen Pläne zu machen und einen ersten Schritt zu realisieren

Handlungspläne zu machen und erste Schritte umzusetzen, sodass eine angefangene Umsetzungsliste entsteht, scheint motivierend zu wirken. „Der Zeigarnik Effekt ist ein psychologischer Effekt über die Erinnerung an abgeschlossene, im Gegensatz zu unterbrochenen Aufgaben. Er besagt, dass man sich an unterbrochene, unerledigte Aufgaben besser erinnert als an abgeschlossene, erledigte Aufgaben. Dieser Befund ist aus gedächtnispsychologischer Sicht …

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Herbst oder Adventszeit – Können wir gleichzeitig im Hier und Jetzt und in der Zukunft sein

Kurz nach Herbstanfang haben mir diese Weihnachtsmänner im Supermarkt um die Ecke entgegengestrahlt. Da fallen mir natürlich viele wichtige Fragen ein an: Wie wollen wir dieses Jahr Weihnachten feiern? Was wünscht sich meine Frau? Soll ich mir etwas zu Weihnachten wünschen? …   Natürlich wäre es naiv zu denken, Weihnachten wird dieses Jahr nicht am …

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„Verpacken Sie Ihr Kompliment in einer Frage“

Diese Empfehlung von Hendrik Musekamp hat mich auf den ersten Blick irritiert. Warum soll ich ein Kompliment nicht direkt formulieren, sondern ein Kompliment in eine Frage verpacken? In einem lesenswerten Artikel geht Musekamp der Frage nach, wie wir Komplimente im Coaching nutzen können. Auf dem Hintergrund des lösungsfokussierten Vorgehens nach Steve de Shazer und Insoo Kim …

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Persönlichkeitstypologien: Typologien können helfen – Sich selbst kennen und andere besser verstehen

In der psychologischen Forschung werden Modelle der Persönlichkeitstypologien wie M.B.T.I., DISG oder TMP häufig kritisch gesehen (https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lernen/lernen-20150605-ruediger-hossiep-haeufig-werden-fragwuerdige-persoenlichkeitstests-eingesetzt.html). Spannend war für mich auf einem Seminar der Erzdiözese Freiburg („Erfolgreich managen – sich selbst und andere besser verstehen!“), welchen Effekt es haben kann, über Persönlichkeitstypen und den Umgang mit diesen Persönlichkeitstypen als Führungskraft und Manager zu reflektieren.   Sich …

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Bundestagung, Innovation durch Werteorientierung

Nicht nur im Rahmen meiner Tätigkeit als Mitglied im Bundesvorstand des BKU beschäftigt mich die Frage der Werteorientierung. Wo macht sie mir das Leben leichter? Wo scheint sie mich zu behindern oder zu bremsen? Um diesen und ähnlichen Fragen im Kreise Gleichgesinnter nachgehen zu können, freue ich mich auf die Bundestagung des BKU vom 2.-3. …

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Gestalter-Haltung und Akzeptanz der Gegenwart

Gestalter-Haltung – Solange nicht alles digital ist, kann man bei Treffen mit Kunden interessante Anregungen an fremden Arbeitsplätzen entdecken! Fast hätte ich das Motto an einem Schreibtisch beim Vorüberlaufen übersehen: „Es ist wie es ist – und es wird, was Du daraus machst!“ Beim genaueren Hinschauen bin ich mit der Mitarbeiterin ins Gespräch gekommen. Ihre …

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Führungskräfte-Entwicklung

Ortsflexibles Arbeiten – Führungskräfte bleiben gefordert

Die letzten Monate haben deutlich gezeigt, dass in vielen Unternehmen ortsflexibles Arbeiten in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein wird. Die Gesetzgebung reagiert bereits, z. B. mit steuerlichen Anpassungen bei der Nutzung von Homeoffice-Arbeitsplätzen für die Arbeitnehmer. In der Führungskräfte-Entwicklung stellen wir ebenfalls erste Veränderungen fest. So z. B. die Frage: Wie kann ich auf Distanz …

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Gewohnheiten

Gewohnheiten in den Sommerferien ändern?

Gewohnheiten schlagen uns immer wieder ein Schnippchen. Obwohl wir es häufig besser wissen, fallen wir immer wieder in Gewohnheiten zurück, die wir eigentlich ablegen wollten. Dabei ist das Ziel doch eigentlich klar… Ziele geben die Orientierung – konkrete Verhaltensänderungen entscheiden Die Identifikation von Zielen gibt uns eine Orientierung, worauf sich die Verhaltensänderung richten soll. Doch …

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Helpdesk Supporter

Helpdesk Supporter (m/w/d) in Teilzeit gesucht!

Bürokaufmann oder Bürokauffrau als Helpdesk Supporter (m/w/d) in Teilzeit gesucht! Ihr Einstieg ins Onlinemarketing für Rehasport-Anbieter, Physiotherapeuten, Fitness-Studios, Coaches und Heilpraktiker als Helpdesk Supporter.     Seit März 2020 ist unser Schwesterunternehmen Max13 aktiv. Die Grundidee: Webseiten sollten nicht nur Schaufenster des Anbieters sein, sondern auch Prozesse vereinfachen und automatisieren. Angefangen von häufigen Fachfragen (FAQs). …

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Lean Administration

Lean Administration beginnt im Kopf!

Wie verändern sich die mentalen Modelle? Lean Administration beginnt im Kopf. Seit Mitte März 2020 leben wir durch Covid-19 in einer Situation, in der Verhaltensänderungen von uns allen gefordert sind. Das Bundesinnenministerium hatte dazu ein Strategiepapier erarbeiten lassen: „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.“ Handlungsinitiierung im Change Management durch Verweis auf relevante Andere Vor wenigen …

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Wie wird eine Fachkraft zu einer Führungskraft

Die beste Fachkraft ist nicht automatisch die beste Führungskraft – Welche Rolle spielt Fachwissen für Führungskräfte?

Eigentlich kann man der Aussage „Die beste Fachkraft ist nicht automatisch die beste Führungskraft“ nur zustimmen. Zu einer Führungskraft gehört mehr als Fachwissen. Es geht um die Führung von Menschen und die dazu notwendigen Soft-Skills, um die Organisation von Teams und Abteilungen. Und es geht um das thematische und strategische Vorausdenken. Dies soll möglichst nicht …

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„Konjunktiv“ – „Mögen hätt‘ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!“

Die Welt ist voller verpasster Chancen, die im Rückblick oft schmerzen. Dabei wäre es so einfach, und wenn es als Einstieg nur eine Kleinigkeit ist, etwas anderes im eigenen Leben zu erproben.   In den letzten Monaten gab es etliche Gelegenheiten in Form von Jubiläen, Verabschiedungen, Beerdigungen… auf das Leben anderer zurückzublicken. Z.T. mit Stolz, …

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Führungskräfteentwicklung 

Pandemiefeste Führungskräfteentwicklung

Welche Möglichkeiten gibt es, Führungskräfteentwicklung ohne Präsenzerfordernis durchzuführen? In den letzten Wochen wirkt der Umgang mit Corona als ein Beschleuniger auf das Thema Führungskräfteentwicklung. Es ist jetzt gut drei Jahre her, dass ich gemeinsam mit Prof. Johannes Moskaliuk unsere Impulse zum Thema Leadership 4.0 mit Hangouts On Air zur Verfügung gestellt habe (z.B. zum Thema …

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Rezensionen

Methodenhandbuch der Betriebswirtschaft – was hat das mit Führung und Change-Management zu tun?

Vor ca. sechs Jahren, hatte ich „BWL-Methoden: Handbuch für Studium und Praxis von Michael Nagel und Christian Mieke“ auf Amazon eine Rezension geschrieben und im Schlussabsatz hatte ich damals etwas kritisch geschrieben: „Die Autoren bewegen sich mit diesem Handbuch im dauerhaften Spannungsfeld zwischen Breite der Themen und Tiefe des jeweiligen Einzelthemas. Dieses Spannungsfeld haben sie …

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Führung in den Corona-Zeiten

Rückkehr aus dem Lockdown? Unsicherheiten ansprechen

Die F.A.Z. hatte sich Anfang Juni gefragt, was in Zeiten von Covid-19 und Betrieblichem Gesundheitsmanagement zu tun ist. Ich hatte die Ehre, als Experte für Gesundheitsmanagement im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (www.bdu.de) angefragt zu werden. Was ich zur Zeit deutlich erlebe, dass viele Arbeitgeber nicht genau wissen, wie sie vorgehen sollen. Um ihr Unternehmen wieder aus …

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Gesundheit

Was stärkt mich? Was trägt zu meiner Gesundheit bei?

Momentan erlebe ich in Gesprächen oft Diskussionen um Infektionsraten, falsche Positiv-Ergebnisse von Tests, Teststrategien und vieles mehr. Das Virus und wie ich mich vor ihm schütze beziehungsweise Distanz halte ist das Gesprächsthema Nummer 1. Eher seltener erlebe ich den Erfahrungsaustausch darüber, was ich im Moment für mich tue, um meine Gesundheit zu erhalten und mein …

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Mitarbeiter

Hiring by Attitude, not by Skills – In der Mitarbeiterauswahl entscheidet die Grundhaltung. Fertigkeiten kann man erlernen.

In der Beratung begegnet es mir immer wieder: Ein Mitarbeiter des Teams ist sehr gut ausgebildet und hochperformant, solange er nicht mit anderen im Team oder im Betrieb näher zusammenarbeiten muss. Die Teamleitung hat Hemmungen, für diesen Mitarbeiter den Rahmen exakter abzustecken, da er ja sonst kündigen könnte. Und es würde voraussichtlich schwierig sein, einen …

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Mut zum Fragment

Agilität ist auch bei Ordenschwestern kein Neuland Bei den Eichstätter Gesprächen 2019 hatte ich die Gelegenheit, der Dinner-Speech von Schwester Rosa Maria Dick (Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzen von Paul, Mutterhaus München) zu lauschen. Sie berichtete über ihre Berufserfahrung als Gruppen-CEO (Wohnheim, Pflegeschule, Pflegeheime, Krankenhäuser, Landwirtschaftsbetrieb, Mineralwasserbrunnen…) und der beständigen Notwendigkeit der Anpassung, Agilität, …

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Komplimente im Coaching?

Auf den ersten Blick mag die Frage ungewohnt sein. Was sollen Komplimente mit Coaching zu tun haben? Auf den zweiten Blick wird es spannend: Welchen Beitrag können Komplimente bei der Aktivierung von Ressourcen haben?   Komplimente wirken ressourceaktivierend Wir kennen es aus unserem Alltag: Häufig machen wir Dinge in unserer gewohnten Routine und unerwartet bekommen …

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Auch dem Clown glauben

In einem TEDx-Talk über die Kunst des Zuhörens hat sich Bernhard Pörksen vor einigen Jahren u.a. gefragt: Was heißt Zuhören wirklich und warum ist es so schwer?   Aufgeregtheit in der Kommunikation erschwert Verständigung Nicht nur in Zeiten von Corona, jetzt aber umso deutlicher, wird offensichtlich: die Aufgeregtheit, mit der in Diskussionen miteinander umgegangen wird, …

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Krise als Brennglas – auch für unternehmerische Themen

Nachdem viele unserer Kunden und auch wir im Team die letzten Wochen damit beschäftigt waren, auf die Auswirkungen von Covid-19 zu reagieren, scheint sich jetzt fast so etwas wie eine neue Normalität oder eine neue Routine einzustellen, wie mit der Situation umzugehen ist. Aus dem rein reaktiven Modus (Was muss ich in meinem Alltag anpassen? …

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Mut zum Erproben – gerade auch kleineren Schritte

Im Umgang mit dem Gebot des physical distancing und der Entwicklung von daraus resultierenden Handlungsoptionen zeigen sich Mind-Sets und darauf aufbauende Handlungsweisen wie unter einem Brennglas. In meiner Funktion als Schatzmeister in mehreren Rehasportvereinen war und bin ich mit den Folgen des physical distancing konfrontiert. Viele Übungsstätten haben ihre Rehasport-Gruppen ausgesetzt. Infolgedessen konnten und können …

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Rechnerleistung für Bekämpfung des Coronavirus zur Verfügung stellen

Als Beratungsunternehmen beschäftigt uns Corona sehr. Uns sind sozusagen die Hände gebunden, denn die Beratung vor Ort beim Kunden ist zur Zeit nicht möglich. Dadurch haben wir viel Zeit zum Nachdenken… Es ist jedoch nicht einfach, eine Antwort darauf zu finden, was wir zum besseren Umgang in der aktuellen Situation beitragen können. Das Projekt Folding@home …

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Corona-Krise ermöglicht ungeahnte Entwicklungen

Unsere Kollegen von www.rehasport-online.de beschäftigt seit in Kraft treten des Kontaktverbotes die Frage, wie die Rehasport-Gruppen fortgeführt werden können, auch wenn die Rehasportlerinnen und -sportler nicht mehr in den Kursort vor Ort kommen können. Mit dem Konzept RehasportZuhause von der IG Rehasport ist uns dies innerhalb von zwei Wochen gelungen. Ein Konzept, bei dem die Rehasportlerinnen …

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„New Work“ / Neue Arbeitswelt wird plötzlich Alltag

Frithjof H. Bergmann hat mit dem Thema „New Work“ schon vor etlichen Jahren die Frage in den Raum gestellt, wie wir, die Arbeitswelt menschlicher gestalten können. Ein Element dabei ist die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit. Die Technik dazu ist schon etliche Jahre vorhanden. Und jetzt, innerhalb weniger Wochen, ist z.B. Homeoffice fast schon alltägliche …

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„Ich darf wegen Altersteilzeit nur 450 Euro dazuverdienen…“

Vor drei Wochen unterhielten sich zwei Fahrgäste, die mir morgens auf dem Weg zu einem Erfahrungsaustausch mit Führungskräften (sogenanntes Leadership Lab) in der Straßenbahn gegenüber saßen, über ihre Verdienstoptionen. Einer stand offensichtlich wenige Monate vor dem Eintritt in den Ruhestand, während der andere ihm die Perspektive des Ruheständlers schilderte. Entscheidend war für beide der Punkt, …

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Coaching_Kraft

Positive Psychologie im Evangelischen Gesangbuch

Der Blick nach vorne macht die Kraft zum produktiven Gestalten frei. „Nun aufwärts froh den Blick gewandt“. Mit dieser Aufforderung beginnt das Lied Nr. 364 des Evangelischen Gesangbuches. Vor einigen Wochen hat mich diese Liedauswahl an einem Sonntagvormittag in der Jakobuskirche in Tübingen verblüfft. Dieser Liedanfang erinnert mich an die Grundideen der Positiven Psychologie. Nur, …

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Die klare Positionierung entscheidet

Das magische Dreieck im Projektmanagement ist ein Standardthema im Coaching von Projektleitern. Oft geht es dabei um Erwartungsmanagement. Dieses Dreieck visualisiert den Zusammenhang und die gegenseitige Abhängigkeit von Kosten, Qualität und der Terminschiene. Es verdeutlicht: Immer wenn ich an einem Eck dieses Dreiecks Veränderungen vornehme, hat dies Auswirkungen auf die anderen beiden Ecken. Wenn ich …

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Veränderungen unterhalb des Radars der Amygdala

Zu Neujahr waren die großen Vorsätze wieder Thema. Und wahrscheinlich droht jetzt schon den ersten guten Vorsätzen, noch ehe der Januar vorbei ist, das große Vergessen. Wir machen die Erfahrung, dass es gar nicht so einfach ist, unsere guten Absichten auch in die Tat umzusetzen. Attraktivität reicht nicht aus, damit gute Vorsätze auch Wirklichkeit werden …

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Loquenz Beitragsbild - Präsentismus

Präsentismus: „Krank zur Arbeit ist teuer für das Unternehmen.“

In den Wochen nach den Sommerferien, wahrscheinlich bedingt durch die abrupten Wetterwechsel, taucht das Phänomen in den Betrieben wieder vermehrt auf. Es wird gehüstelt und geschneutzt. An die Führungskräfte stellt sich dann die Frage: Soll ich die Mitarbeiterin auffordern nach Hause zu gehen und sich auszukurieren? Oder bin ich froh, dass der Mitarbeiter erscheint, weil die Arbeit sonst liegen bleibt?

Town Hall Meetings light - Change

Town Hall Meetings light?

In jedem Change ist es gute Übung, dass die Geschäftsleitung oder das Management regelmäßig den Raum schafft, über den aktuellen Stand der Change-Projekte zu informieren sowie für Mitarbeiter/-innen die Gelegenheit gibt, über ihre Fragen und Kommentare mit den Führungskräften ins Gespräch zu kommen.

Erst kennen, dann performen

Egal ob in ehrenamtlichen Gremien oder beruflichen Workshops und Besprechungen, immer wieder fällt es auf, dass wir mit hoher Energie über Lösungsideen reflektieren, diskutieren und streiten, ohne genau zu wissen, was mein Gegenüber antreibt, genau diese eine Idee zu favorisieren.

Wege aus der Entscheidungskrise

Nicht nur in den Nachrichten gibt eine Krise der anderen die Klinke in die Hand. Auch die Rahmenbedingungen im Unternehmen verändern sich in kurzen Zyklen. Unternehmensinhaber und Geschäftsführer sind in diesem Wirrwarr (biblisch: Tohuwabohu) täglich mit neuen, unbekannten Situationen konfrontiert und müssen entscheiden. Doch wie trifft man gute und richtige Entscheidungen? Ich freue mich, dass ich …

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Wie macht Wirtschaft Sinn?

Mit seiner Rede vor dem zweiten weltweiten Kongress der Volksbewegungen hat Papst Franziskus seine Kritik am Kapitalismus anglo-amerikanischer Prägung fortgesetzt. Der Titel des Buches  „Für eine Wirtschaft, die nicht tötet: Wir brauchen und wir wollen Veränderung“ macht die Zielrichtung seiner Bemühungen deutlich: Es geht um Veränderung an bestehenden, die menschliche Würde verneinenden Verhältnissen, nicht darum, …

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Pünktlich und schnell liefern – ohne Stress

Manchmal sollte man ja träumen… oder gibt es auch Wege zur Realisierung? Reinald Wolff, ein Kollege und Freund, überrascht mich immer wieder aufgrund seiner Perspektiven, mit deren Hilfe er in der Supply Chain auf den ersten Blick übersehene oder unscheinbare Optimierungsmöglichkeiten entdeckt. Und manchmal steht die potenzielle Lösung ja auch so dicht vor einem, dass man mehrere Schritte zurück braucht, um sie zu erkennen.

Überzeugungsarbeit mit Unterbrechungen

Letztens auf der Fahrt im ICE von Köln nach Frankfurt. Ein Mitfahrer direkt vor mir telefoniert mit einem Mitarbeiter, den er gerne für ein Projekt zur Mitarbeit überzeugen möchte. Eigentlich macht er alles richtig. Er schildert sein Anliegen; fragt seinen Gesprächspartner nach seinen Motiven und Einwänden; fragt nach was er denn an seiner Stelle bei der Anwerbung des letzten Mitarbeiters (hier nennt er Vor- und Zuname) anders hätte machen können und stellt auch noch sehr elegant die Frage – falls der Gesprächspartner denn Zeit hätte – ob er denn Lust hätte und mitwirken wollte…

Kommunikation 4.0 – Kommunikation entscheidet

Beim Warten auf einen großen Kakao in einem Restaurant der bekannten Systemgastronomie fiel mir auf, dass eine Mitarbeiterin immer wieder in ein Papprohr ruft. Ich bin immer davon ausgegangen, dass mit Eingabe der Bestellung im Kassensystem in der Produktion der Auftrag ausgelöst wird. An dieser typisch schwäbischen Lösung (einfach, mit Bordmitteln und preiswert) zeigt sich, dass Kommunikation nicht nur durch reine Informationssysteme abzudecken ist. Der Rückkanal scheint auch wichtig zu sein. Und wenn ihn mir das System nicht bietet, schaffe ich mir diesen selbst.

„So gelingt der Wiedereinstieg“ – Betriebliches Eingliederungsmanagement für KMUs IHK Stuttgart, Dienstag, 17. Mai 2016

Wie kann betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) in kleinen Unternehmen umgesetzt werden? Wie sehen die Aufgaben und Rollen der einzelnen Akteure im BEM-Prozess aus, und wo finden Entscheidungsträger Unterstützung? Zu diesen und weiteren Fragen liefert die Veranstaltung „So gelingt der Wiedereinstieg“ aktuelle Informationen und Antworten.

Bevor wir die Strategie diskutieren, sollten wir unsere Rollen klären

Ein Geschäftsführer wurde neu an die Spitze des Unternehmens berufen. Im Rahmen der ersten hundert Tage möchte er auch gerne eine erste Klausur des Geschäftsleitungsteam zur grundlegenden strategischen Ausrichtung durchführen. Ich bin als Moderator der Klausur eingeladen. In den vorbereitenden Einzelgesprächen mit den Geschäftsleitungsmitgliedern taucht auch die Frage auf: Sollten wir die Klausur mit einer oder zwei Übernachtungen durchführen? Was sollen wir am zweiten Abend miteinander sprechen, wenn wir uns den ganzen Tag gestritten haben?

Sich als Führungskraft besser kennenlernen

Der gute Umgang mit Emotionen, den eigenen und denen meines Gegenübers, sind für Mourlane das Grundanliegen. Den Zielkorridor von emotional Leading definiert er folgendermaßen: „Es geht um die Fähigkeit, seine eigenen Emotionen und die anderer Menschen bewusst wahrzunehmen, ihre Sprache zu verstehen und Emotionen danach zu beurteilen, ob ihre Stärke der Situation angemessen ist und sie uns, so wie es eigentlich sein sollte, gute oder schlechte Ratgeber sind. Außerdem geht es um die Fähigkeit, unsere eigenen Emotionen und die anderer Menschen beeinflussen zu können“ (S. 25).

Die eigene Identität – Ansätze aus dem Kongo kennenlernen (Veranstaltungshinweis)

Über kongolesische und deutsche Freunde habe ich die Initiative „Budikadidi“ (d.h. Schule der Selbstständigkeit) in der Diözese Luebo im Süden des Kongo kennengelernt. Die Idee dieses Bildungsprojektes: über das Kennenlernen der eigenen Wurzeln, die eigene Identität entfalten und von diesem Zentrum aus das persönliche, kommunale und wirtschaftliche Umfeld aktiv gestalten.

Im Kreis zu vertieften Ergebnissen

Im englischsprachigen Original ist „A leader in every chair“ das Motto von Christina Baldwin und Ann Linnea. Mit diesem Motto machen sie den Anspruch der Methode The Circle Way“ deutlich. Jede/r, der/die an einer Diskussionsrunde teilnimmt, sollte die eigene Verantwortung für seinen Grad der Partizipation (z.B. aktive Teilnahme, Mitdenken, Beobachten, Distanz halten) übernehmen. Die Methode the circle way“ verspricht dafür entscheidende Hilfestellung.

Hirn-rissig

Henning Beck, promovierter Neurobiologe, entzaubert auf charmante Art typisch Mythen über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Z.B sein Mythos Nr. 19.: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Stimmt nicht, das Gehirn verändert im Laufe des Lebens seine Struktur. Z.B. nimmt die Hirnmasse tatsächlich ab, oder es gibt weniger Verbindungen zwischen den verschiedenen Hirnbereichen. Doch …

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Dienstweg versus Hierarchien überspringen?

Wann ist es gut, den Dienstweg im Sinne robuster Reportingwege einzuhalten? Wann ist es geradezu notwendig, diesen zu überspringen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden? Was kann ich als Führungskraft tun, um meinen Mitarbeitern/-innen beim Umgang mit dieser Problematik passende Unterstützung zu geben? Dienstweg versus Hierarchien überspringen? Die Frage ist nicht final zu beantworten.

Warum erzeugt Deskription eigentlich so häufig Verteidigungserklärungen?

Im Rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im kirchlichen Kontext taucht das Phänomen immer wieder auf: Sobald ein Gesprächsteilnehmer etwas beschreibt, was nicht ideal gelaufen ist (es muss nicht einmal ein offensichtlicher Fehler sein), hebt das Gegenüber sehr rasch (fast ins Wort fallend) zu einer ausführlichen Beschreibung an, wie diese Situation entstanden ist, wer alles daran beteiligt war, warum es nicht besser hatte laufen können und das dieses Ergebnis auch nicht wirklich beabsichtigt war.

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Die Generation Y aus der Innensicht

Die Autorin, Wirtschaftsredakteurin der Wochenzeitung DIE ZEIT, nimmt sich viel vor: „Dieses Buch beschreibt, wie grundlegend die Jungen die Arbeitswelt umkrempeln. Und es erklärt, warum alle von diesem Wandel profitieren“ (S. 9). Was davon hält sie ein? Die Beschreibung aus der Innenperspektive liefert Bund äußerst umfangreich. In der Ich-Perspektive gibt sie zahlreiche Einblicke in Denkweisen, …

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Wie die Älteren die Arbeitswelt erneuern

Die Kernthese von Margaret Heckel lautet: „Denn Ältere sind mindestens genauso leistungsfähig wie Jüngere. Wo sie Wertschätzung erfahren, sind sie oftmals sogar produktiver. Denn sie verfügen über einen über Jahrzehnte hinweg aufgebauten Erfahrungsschatz, haben ihre Gefühle besser im Griff, sind zuverlässig und gewissenhaft. Sie sind: aus Erfahrung gut“ (S. 30). Die Autorin untermauert diese These …

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Die Generation Y und ihre Absage an das Leistungsdenken

Im Vorwort wirft die Autorin eine Reihe von Fragen auf: „Was sind denn das für Kinder! Ohne Ehrgeiz. Unpolitisch. Geradezu arbeitsscheu. Ihnen ist es egal, wofür wir gekämpft haben. Was soll denn aus denen einmal werden?“ (S. 10). Sie beschreibt die Veränderungen als eine Verweigerung der Nachwachsenden, jahrhundertalte Denkweisen zu übernehmen, die kein revolutionärer Aufstand …

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Eine gute Unternehmenskultur wirkt sich tatsächlich förderlich auf den Unternehmenserfolg aus!

Mit seiner Dissertation an der Universität Leipzig, lenkt Gregor Schönborn die Aufmerksamkeit auf eine Frage, mit der ich in meinem Alltag als Unternehmensberater immer wieder konfrontiert werde: „Bringt das überhaupt etwas, an einer Verbesserung der Unternehmenskultur zu arbeiten? Lohnt sich das denn?“ Meine Antwort wird in Zukunft mit Schönborn lauten: „Ja!“

Vertrauen – auf den Grund gegangen

In meiner Beratungsarbeit in Firmen und Organisationen wird das Thema Vertrauen immer wieder angemahnt, vermisst, eingefordert und bei Nicht-Einhaltung der Versuch der Sanktionierung gestartet. Das Wort „Vertrauen“ und vor allem mangelndes bzw. enttäuschtes Vertrauen wird so häufig in den Mund genommen, dass es sich lohnt, diesem Begriff auf den Grund zu gehen – und genau diesen Weg geht Niklas Luhmann!

Preisverleihung des Demografie Exzellenz Award 2014

Mit dem Demografie Exzellenz Award Baden-Württemberg 2014 werden Leuchtturmprojekte aus den Bereichen Personal, Produkte oder Services ausgezeichnet. Baden-württembergische Unternehmen, Körperschaften und andere Organisationen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung haben ihre Demografieprojekte zur Teilnahme am Unternehmenswettbewerb eingereicht. Das Forum Baden-Württemberg im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU und das ddn Demografie Netzwerk laden nun zur Preisverleihung des …

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Entscheidungsdefekte im Überblick

Als BWL-Professor mit dem Schwerpunkt Mittelstandsforschung widmet sich der Autor den Fragen: „Warum treffen wir Entscheidungen, die wir nachträglich bedauern? Wieso entscheiden wir oft zu schnell und zu leichtfertig? Wie kommt es zu den zahlreichen Unzulänglichkeiten, Ungereimtheiten und Fehlern in unserem Entscheidungshandeln?“ (so der Umschlagtext). Dies gelingt Albert Martin anhand von zehn typischen und häufig auftretenden Entscheidungsdefekten außerordentlich gut. Welche bearbeitet er?

Bekannte Erfolgsfaktoren erneut zusammengestellt

Mit minimalem Aufwand maximale Leistung erzielen, der CEO sozusagen als Energiemanager, das ist der programmatische Untertitel des Buches. Diese Aufgabe des CEO darzustellen, sie theoretische zu begründen und mit praktischen Beispielen zu illustrieren, gelingt Yorck von Prohaska gut. Er hat festgestellt, dass Unternehmen, die ihren Wert steigern, auf ein Management setzen, das über die Zahlen hinausgeht. Solche Unternehmen berücksichtigen insbesondere die weichen Faktoren.

Mit inneren Überzeugungen und Glaubenssätzen produktiv umgehen

Die Rational-Emotive Therapie (RET) nimmt die Bewertung von Ereignissen in den Fokus. Diese individuell unterschiedlichen Bewertungen steuern über unsere Emotionen unser Verhalten. In meinem Berufsalltag als Unternehmensberater erlebe ich oft, wie sich Mitarbeiter/-innen und Führungskräfte ihren eigenen Emotionen quasi ausgeliefert fühlen. Sie erleben sich als Objekt ihrer Emotionen und weniger als Subjekt, das auch seinen Teil zur Entstehung und Beeinflussung dieser persönlichen Emotionen beitragen kann.

„Problem: Chef“ – so titelte der Spiegel

Das Thema psychische Erkrankungen ist mittlerweile in den Medien angekommen. Depressionen und Burn-out sind keine unbekannten Begriffe mehr, sondern weit verbreitet. Schuld daran waren bisher der Stress und Leistungsdruck bei der Arbeit. Hier scheint sich das Bild zu wandeln. Der Chef und damit das Thema Führungsverhalten und Führungskultur gerät in den Fokus!

Verdiente Weihnachtspause nutzen

Die Zeit kurz vor Weihnachten ist auch bei uns typischerweise die, in der noch an vielen Projektskizzen zum Jahresende der entsprechende Feinschliff hergestellt werden soll. Deshalb gehen wir dann auch gerne in unseren wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Schließlich heißt es auch nicht nur über Resilienz zu sprechen, sondern die Winterpause auch wirklich für unsere Erholung zu nutzen. Was habe ich mir für die Zeit nach den Feiertagen vorgenommen?

Immer wieder neu „Maß“ anlegen

In einem Reflexionsworkshop zum Thema Führung und Gesundheit – Fokus war der Umgang mit auffällig kranken Mitarbeitern/-innen – war die Überraschung groß, als eine Führungskraft berichtete, wie die Reaktion auf die direkte Ansprache von augenfällig verändertem Verhalten beim Mitarbeiter war. In der Regel waren die Mitarbeiter/-innen froh, dass der/die Vorgesetzte das Thema angesprochen hatte und häufig wurde dadurch dem/der Mitarbeiter/-in die Möglichkeit gegeben, eine momentane spezifische Belastungssituation zu thematisieren und nach Unterstützungsmöglichkeiten in dieser Situation zu suchen. Ein klassisches Beispiel für den Nutzen wertschätzender Führung.

Unser Hirn denkt visuell

Für alle diejenigen, die diese Funktionsweise des menschlichen Gehirns in ihren Präsentationen besser nutzen wollen, ist das Werk von Kevin Duncan gedacht. Seine Grundidee: Ausgehend von der These „Visualisierung steigert die Verständlichkeit und verbessert die Behaltensquote“ werden Hilfsmittel geboten, wie Zusammenhänge leichtgängig visualisiert werden können.

E-Mail-Flut zum Teil selbst verschuldet

Das Verhalten der Führungskräfte wirkt sich auch beim Umgang mit E-Mails erstaunlich direkt auf die Quantität der E-Mails im Betrieb aus! Im Harvard Business Manager, Oktober 2013, S. 18-19 wird ein eindrucksvoller Erfahrungsbericht dazu vorgestellt. Hintergrund war die Grundthese, Kommunikation wie einen industriellen Prozess zu sehen und Lean-Methoden zur Optimierung anzuwenden.

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