Miteinander-Reden als Grundhaltung des Lebens

Kommunikation als LebenskunstIm Dialog mit Bernhard Pörksen (Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen) erzählt und berichtet Friedemann Schulz von Thun von seinem wissenschaftlichen und persönlichem Hintergrund, auf dem sein Lebenswerk entstanden ist. Sei es aus seiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter, als Professor oder als Vortragender und Dialogpartner in den unterschiedlichsten Lebenssituationen.

Indem das Buch eine breite Facette der Theorien eröffnet, mit denen sich von Thun im Laufe seines Lebens auseinandergesetzt und sie wieder zusammengesetzt hat, ermöglicht es einen vertieften Blick auf und in seine Modelle, die auf den ersten Blick sehr einfach anmuten mögen.

Z.B. anhand seiner Reflexionen über das Wertequadrat macht er deutlich, dass das einfache dialektische Denken dem Menschen als Gegenüber nie gerecht zu werden vermag. Ihm geht es immer um das Thema Integration. In der Integrationsleistung bleiben wir damit radikal auf uns selbst verwiesen, wie er mit dem Zitat von Jean-Paul Sartre verdeutlicht: „Jeder kann jederzeit aus dem etwas machen, was man aus ihm gemacht hat!“ Klar ist, dass wir auf der einen Seite als Menschen „gemacht“ sind. Doch es geht auf der anderen Seite auch darum, dass wir Subjekte unserer Identität werden. Wir scheinen uns doch in dieser Dialektik zu bewegen…

Der vorliegende Dialog lohnt sich für alle, die Lust an dieser Dialektik und darin Freude an Selbsterkenntnis haben.

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