Führung

Positive Psychologie

Positive Psychologie – kurz und knapp

Das Ziel von Eva Lermer, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Ansbach und Projektleiterin am LMP Center for Leadership and People Management ist eindeutig: „ein kompaktes Werk zur wissenschaftlichen Einführung in Inhalte der Positiven Psychologie.“ Das ist ihr rundum gelungen. Nach einer kompakten Einführung in die Geschichte, Entstehung und Kritik an der Positiven Psychologie stellt …

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Werte- und talentorientiertes Führen – wie kann das gehen

Werte- und talentorientiertes Führen – wie kann das gehen?

Seit etlichen Jahren beschäftigen wir uns im BKU (Bund katholischer Unternehmer*innen, www.bku.de) mit der Frage, wie ethische Führung gelingen kann. Was sind die Voraussetzungen?  Was sind die Knackpunkte?  Was sollte man auf keinen Fall tun?  Und was über die zahlreichen Diskussionen deutlich wurde: ganz so einfach ist das nicht! Ich konnte zwar viel Wissen aus meinem …

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Webinar „LEAN – Leichter, Effizienter und Effektiver ArbeiteN“

Erfahren Sie, wie Sie in administrativen bzw. verwaltungsorientierten Bereichen kundenorientierter, wertschöpfender und ein wenig stressfreier arbeiten können und erhalten Sie Tipps und Tools für exzellente Prozesse im Büro. Herzliche Einladung zu diesem Webinar, das wir gemeinsam mit POOLIA – einer der europaweit führenden Spezialisten für Fach- und Führungskräfte – veranstalten.

Wie macht Wirtschaft Sinn?

Mit seiner Rede vor dem zweiten weltweiten Kongress der Volksbewegungen hat Papst Franziskus seine Kritik am Kapitalismus anglo-amerikanischer Prägung fortgesetzt. Der Titel des Buches  „Für eine Wirtschaft, die nicht tötet: Wir brauchen und wir wollen Veränderung“ macht die Zielrichtung seiner Bemühungen deutlich: Es geht um Veränderung an bestehenden, die menschliche Würde verneinenden Verhältnissen, nicht darum, …

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Führen heißt Raum öffnen

Sprenger, der Altmeister der Führung, bringt es mit seinem letzten Satz vor dem Nachwort auf den Punkt: „Es gibt Führungskräfte, die sind raumfüllend, und andere, die sind raumöffnend. Gerade die letzteren brauchen wir. Sie werden alles in ihrer Macht Stehende unterlassen.“ (S. 361).

Erwerbstätigkeit fördert das seelische Wohlbefinden

– Was kann ich dafür tun? Achtsam sein! – Wie das mit der Achtsamkeit geht und eingeübt werden kann, das erklären die Autoren und liefern zudem ein fertig ausgearbeitetes Konzept, nach dem Achtsamkeitstrainings in Betrieben und Organisationen durchgeführt werden können. Da die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) „an der Spitze einer neuen Generation Kognitiver Verhaltenstherapien“ (S. …

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Abstand nehmen – innerlich zurücklehnen – die Lösung(en) entstehen lassen

Im Rahmen einer Teamentwicklung konnten wir es wieder einmal einüben. Immer wenn aufgrund der brisanten Themen die Stimmung in der Führungsmannschaft emotional angespannt wurde, haben wir unterbrochen, sind innerlich nach innen bzw. hinter uns getreten und haben versucht, aus dieser Wahrnehmungsperspektive heraus das wahrzunehmen, was gerade in der Führungsmannschaft passiert.

„Packen wir´s an…“

Die Autoren haben ein klares Ziel vor Augen: „Vergessen Sie all ihre vorgefassten Standpunkte über High Performance und Führungskompetenz und lernen Sie, wie leicht es ist ein Swimmer zu werden“ (S. 13). Mit „Swimmer“ werden die Führungskräfte bezeichnet, „die Energie haben, Energie geben, stets lösungsorientiert, produktiv, konzentriert und fokussiert sind“, im Gegensatz zu den „Sinkern“, „die überarbeitet, überfordert und am Limit agieren“ und den „Floatern“, „die täglich in angenehmer Dumpfheit arbeiten, Meetings absitzen und ihr Potential nicht abrufen“. Da wird einem als Leser gleich klar: Natürlich möchte ich zu den Swimmern gehören! Oder etwa nicht?

Sich als Führungskraft besser kennenlernen

Der gute Umgang mit Emotionen, den eigenen und denen meines Gegenübers, sind für Mourlane das Grundanliegen. Den Zielkorridor von emotional Leading definiert er folgendermaßen: „Es geht um die Fähigkeit, seine eigenen Emotionen und die anderer Menschen bewusst wahrzunehmen, ihre Sprache zu verstehen und Emotionen danach zu beurteilen, ob ihre Stärke der Situation angemessen ist und sie uns, so wie es eigentlich sein sollte, gute oder schlechte Ratgeber sind. Außerdem geht es um die Fähigkeit, unsere eigenen Emotionen und die anderer Menschen beeinflussen zu können“ (S. 25).

Menschen begeistern – Führung leben

Dass Sebastian Purps-Pardigol Ahnung von Führung hat zeigt seine beeindruckende Vita. Dass er das Thema Hirnforschung verstanden hat zeigt die Rezension von Gerald Hüther. Dass er begeisternd vortragen kann, habe ich im Rahmen eines Führungskräfteworkshops bei der Allianz selbst erlebt. Also bleibt nur noch die Frage: Schreibt er so gut, wie er vorträgt? Die Antwort: Ja! Und deshalb auch die fünf Sterne.

Eine tatsächlich bahnbrechende Methode

Klassischem Projektmanagement führt immer wieder zu exorbitanten Fertigstellungskosten. Hintergrund dafür ist, dass sich die Anforderungen an die Projekte, die Rahmenbedingungen und andere Einflussfaktoren heutzutage so dynamisch verändern, dass sich im Laufe eines Projektes die Anforderungen zu weit vom ursprünglichen Projektauftrag entfernen und damit das Projekt praktisch kaum noch wie ursprünglich geplant zum Abschluss gebracht werden kann.

Verhalten be-/vorschreiben oder Werte leben?

In (Führungs-)Leitbildern sind sie immer wieder zu finden: Verhaltensbeschreibungen, wie genau in einer Organisation gut zusammengearbeitet werden sollte. Eine Frage, die sich Mitarbeitende dabei immer wieder stellen: Wird mir so wenig zugetraut? Muss mir tatsächlich so exakt beschrieben werden, wie ich mich zu verhalten habe? Brauche wir in unserem Betrieb tatsächlich so etwas wie die StVO für das professionelle Miteinander?

Führungsverhalten wirkt – positiv oder negativ

„Die Auswirkungen Ihres persönlichen Führungsverhaltens können Sie sich prima anhand einer spiralförmigen Bewegung vorstellen – diese verläuft entweder nach oben oder nach unten, Seitwärtsbewegungen gibt es nicht. Sie stoßen mit Ihrem persönlichen Führungsverhalten also entweder positive Entwicklungen an oder aber die Kurven führen nach unten (…). Formulieren Sie für sich ganz persönlich und im Unternehmen somit auf jeden Fall einen Plan, wie Ihre Führungskultur aussehen soll, wie Sie diese umsetzen und so zu einem wichtigen Vorteil machen wollen. Denn warum sollte es dabei nach Plan laufen, wenn es gar keinen gibt?“ (Seite 10).

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Bürgerbeteiligung

Da Bürgerbeteiligung ein zentrales Thema in Politik und Verwaltung ist, stellt Siegfried Mauch „die Führung und Steuerung von Beteiligungsprozessen“ in den Fokus seines Werkes (so die Beschreibung bei Amazon). Schlägt man das Werk auf, dann liest man im Vorwort, dass das Buch der „Vertiefung und Reflexion der Lerninhalte“ des Lehrgangs Bürgerbeteiligung dient (Vgl. S. 9). Das kann ja spannend werden. Ich entschließe mich, das Buch mit dem Fokus aus der Beschreibung des Autors zu lesen und die Führung und Steuerung von Beteiligungsprozessen als Zielsetzung anzunehmen.

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Das eigene Führungshandeln immer wieder auf den Prüfstand stellen

James McGrath und Bob Bates reißen 89 Management-Theorien auf jeweils drei Seiten im Überblick kurz an (Darstellung, praktische Anwendung und Fragen zur Selbstreflexion). Natürlich ist es illusorisch einen fundierten Einblick in die jeweilige Theorie zu erhalten. Auch ist zu fragen, ob die dargestellten Theorien wirklich „die wichtigsten Management-Theorien“ (laut Untertitel) sind, da sich darunter kaum junge Ansätze finden. Ich denke da z.B. an den Ansatz von Scrum aus dem Projektmanagement, das in meinem Führungsalltag ähnlich wichtig wie das Pareto-Prinzip ist. Auf jeden Fall sind es klassische Management-Theorien, die die Autoren bieten.

Zeit für Führung als Investition

Bei der Einführung von Mitarbeiterjahresgesprächen in einem Betrieb wurde als wesentlicher Contrapunkt benannt: die Zeit, die die Führungskraft für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation benötigt. Hintergrund bildete die Diskussion im Rahmen der internen Profitcenter und der Druck, die gegenüber internen Kunden abrechenbare Zeit zu optimieren – und darunter fällt die Zeit für die Mitarbeiterjahresgespräche bekanntlich nicht.

Führungsstark im Wandel

Der Autor hat sich viel vorgenommen. Er will anhand vieler praktischer Beispiele, die er sich in seiner langjährigen Arbeit mit Führungskräften aller Ebenen in tiefgreifenden Wandelprozessen erworben hat, Führungskräfte mit diesem Buch unterstützen, sich das Wissen anzueignen, das diese für ihre Wandelvorhaben benötigen. Anhand von zehn typischen Fragestellungen, die jede Führungskraft erfahrungsgemäß begegnen, gliedert er sein Werk. Angefangen von der Frage: „Wieso gibt es immer mehr Wandelprojekte in immer kürzerer Zeit?“ über „Wie reagiere ich richtig auf Widerstand?“ bis hin zu „Wie mache ich meinen Bereich dauerhaft wandelfähig?“.

Generationen

„Unternehmen sollten nach einer Studie der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) für ein engeres Zusammenwirken von Alt und Jung sorgen“, so zitiert das Handelsblatt aus dem aktuellen AOK-Fehlzeiten-Report.

Geklärte Beziehungen als Leistungsvoraussetzungen

Als Abschluss eines Managementcoachings, bei der Frage nach den Keylearnings, lautet die Antwort kurz und bündig: „Geklärte Beziehungen, sowohl zu den Mitarbeitern/-innen als auch zu meinen Vorgesetzten. Und die Zeit für Absprachen, Teammeetings, Feedbackprozesse u.Ä. nicht als Aufwand, sondern als Investition zu sehen. Nur wenn alle voneinander möglichst exakt all´ das wissen, was sie vom a Anderen für´s Arbeiten benötigen, hat das Gesamtsystem eine Chance gut zu performen.“

Chefsache Gesundheit

Der Herausgeber hat in „Chefsache Gesundheit“ 13 Unternehmenstrainer, Coaches, Mediziner und Hochschulprofessoren versammelt, die ihre ganz persönlichen Erfolgsrezepte vorstellen, „wie das Thema Gesundheit künftig in ihrem jeweiligen Spezialgebiet Einzug halten wird“ (S. IX).

Wieviel Beteiligung ist notwendig, um betriebliche Missstände anzupacken?

Bei unklaren Problemlagen arbeiten wir häufig mit derArbeitssituationsanalyse (siehe auch Artikel „Anpacken wo der Schuh drückt“ von Prof. Nieder in der Zeitschrift Organisationsentwicklung). Das Verfahren ist bewährt und stellt sicher, dass in einer überschaubaren Zeit alle Mitarbeiter/-innen angemessen zu Wort kommen. Dabei können sie nicht nur ihre Problemperspektive einbringen, sondern sind v.a. am Lösungsfindungsprozess beteiligt.

„Problem: Chef“ – so titelte der Spiegel

Das Thema psychische Erkrankungen ist mittlerweile in den Medien angekommen. Depressionen und Burn-out sind keine unbekannten Begriffe mehr, sondern weit verbreitet. Schuld daran waren bisher der Stress und Leistungsdruck bei der Arbeit. Hier scheint sich das Bild zu wandeln. Der Chef und damit das Thema Führungsverhalten und Führungskultur gerät in den Fokus!

Gespräch und Diskussion im Kreis

„A leader in every chair“ ist das Motto von Christina Baldwin und Ann Linnea. Mit diesem Motto machen sie den Anspruch der Methode „The Circle Way“ deutlich. Jede/r, der/die an einer Diskussionsrunde teilnimmt, sollte die eigene Verantwortung für seinen Grad der Partizipation (z.B. aktive Teilnahme, Mitdenken, Beobachten, Distanz halten) übernehmen. Die Methode „the circle way“ verspricht dafür entscheidende Hilfestellung.

Immer wieder neu „Maß“ anlegen

In einem Reflexionsworkshop zum Thema Führung und Gesundheit – Fokus war der Umgang mit auffällig kranken Mitarbeitern/-innen – war die Überraschung groß, als eine Führungskraft berichtete, wie die Reaktion auf die direkte Ansprache von augenfällig verändertem Verhalten beim Mitarbeiter war. In der Regel waren die Mitarbeiter/-innen froh, dass der/die Vorgesetzte das Thema angesprochen hatte und häufig wurde dadurch dem/der Mitarbeiter/-in die Möglichkeit gegeben, eine momentane spezifische Belastungssituation zu thematisieren und nach Unterstützungsmöglichkeiten in dieser Situation zu suchen. Ein klassisches Beispiel für den Nutzen wertschätzender Führung.

Virtuelle Teams

„In diesem TaschenGuide erfahren Sie, wo die Chancen und Risiken der virtuellen Zusammenarbeit liegen und welchen Aspekten Sie bei der Führung eines virtuellen Teams besondere Aufmerksamkeit widmen sollten. Zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Übungen helfen Ihnen, den virtuellen Arbeitsalltag erfolgreich zu meistern.“

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